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  1. #1
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    Allgemeine Pokerregeln

    Allgemeines

    Poker ist der Name für eine große Familie von interessanten Kartenspielen. Diese werden meist mit einem 52-er Rommé Blatt gespielt, bestehend aus vier verschiedenen Farben (Suits): Pik (Spades) , Herz (Hearts) , Karo (Diamonds) , und Kreuz (Clubs) , wobei es bei der Spielentscheidung keinen Vorrang einer bestimmten Farbe vor einer anderen gibt.

    Jede Farbe hat 13 verschiedene Karten in aufsteigender Wertigkeit:
    Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht, Neun, Zehn, Bube (Jack), Dame (Queen), König (King) und As (Ace).
    Ziel ist es, am Ende eines Spiels (beim Showdown) die beste Kombination von fünf Karten zu haben oder, bei vorzeitigem Ausscheiden der Mitspieler, als letzter Spieler Karten zu halten.

    Alle Pokerspiele können von mindestens zwei Spielern gespielt werden. Die Maximalzahl von Spielern hängt von der Art des Spieles ab, wobei man drei Unterfamilien unterscheidet:

    Geschlossenes Poker (Draw Poker)
    Maximal 7 aktive Spieler. Es werden nur verdeckte Karten (Hole Cards) ausgegeben.


    Offenes Poker:
    Es werden sowohl verdeckte als auch offene Karten ausgegeben.


    Seven Card Stud
    Maximal 9, normal 8 Spieler. Sieben Karten pro Spieler.


    Five Card Stud
    Maximal 10 Spieler. Fünf Karten pro Spieler.


    Poker mit Gemeinschaftskarten (Community Cards)


    Texas Hold' em
    Maximal 21, normal 10 Spieler.


    Omaha Hold'em
    Maximal 10 Spieler.
    Jeder Spieler spielt allein gegen alle anderen Spieler.

    Quelle: Isa Casino
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  2. #2
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    Re: Allgemeine Pokerregeln

    Rangfolge der Poker-Kombinationen

    1.Die höchste Karte (High Card)
    Fünf verschiedene Karten ohne Zusammenhang. Entscheidend ist nur der Wert der höchsten Karte. Bei gleichen höchsten Karten entscheidet der Wert der zweiten, dritten, vierten oder fünften Karte. Sind alle Karten gleichwertig wird der Pot geteilt.


    2. Ein Paar (One Pair)

    Zwei gleichwertige Karten, mit drei Beikarten (Kicker) ohne Zusammenhang. Entscheidend ist das höherwertige Paar, bei Gleichheit die höchste Beikarte, dann die zweithöchste und dann die dritthöchste. Bei Gleichheit aller fünf Karten wird der Pot geteilt.


    3. Zwei Paare (Two Pair)

    Zwei mal zwei gleichwertige Karten, mit einer Beikarte ohne Zusammenhang. Entscheidend ist das ranghöchste Paar, dann das zweite Paar und dann die Beikarte. Bei Gleichheit wird der Pot geteilt.


    4. Drilling (Trips, Three of a kind)
    Drei gleichwertige Karten, mit zwei Beikarten ohne Zusammenhang. Entscheidend ist die Höhe des Drillings, bei Gleichheit die höchste Beikarte, danach die zweithöchste. Bei Gleichheit aller fünf Karten wird der Pot geteilt.


    5. Straße (Straight)

    Fünf Karten in lückenloser Reihenfolge ohne Gleichheit aller Farben. Das As kann in einem Straight auch als Eins zählen, wobei dieser Straight dann als höchste Karte eine Fünf hat. Entscheidend ist die höchste Karte. Bei gleichwertigen Straights wird der Pot geteilt.



    6. Farbe (Flush)

    Fünf Karten von derselben Farbe, ohne lückenlose Reihenfolge. Entscheidend ist nur der Wert der höchsten Karte. Bei gleichen höchsten Karten entscheidet der Wert der zweiten, dritten, vierten oder fünften Karten. Sind alle Karten gleichwertig, so wird der Pot geteilt.


    7. Full House

    Ein Drilling und ein Paar. Entscheidend ist die Höhe des Drilling (5 Karten), bei Gleichheit die Höhe des Paares. Bei Gleichheit aller fünf Karten wird der Pot geteilt.


    8. Vierling (Four of a kind, Quads, Poker)

    Vier gleichwertige Karten mit einer Beikarte ohne Zusammenhang. Entscheidend ist die Höhe des Vierlings, bei Gleichheit die Höhe der Beikarte. Bei Gleichheit aller fünf Karten wird der Pot geteilt.


    9. Straight Flush

    Fünf Karten von derselben Farbe und in lückenloser Reihenfolge. Das As kann in einem Straight Flush auch als Eins zählen, dieser Straight Flush hat dann als höchste Karte eine Fünf. Entscheidend ist die höchste Karte. Bei gleichwertigen Straight Flushs wird der Pot geteilt.


    10. Royal Flush

    Der höchste Straight Flush: Zehn, Bube, Dame, König, As in einer Farbe. Bei mehreren Royals Flushs wird der Pot geteilt.
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  3. #3
    Forumsbetreuer Avatar von spielo
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    Re: Allgemeine Pokerregeln

    Limits, Table Stakes und Taxe

    Limits
    Der Wettbetrag, den ein Spieler setzen oder um den er erhöhen kann, wird von der Spielbank in folgenden Limit-Varianten festgesetzt:


    Split-Limit
    Der Wettbetrag jeder Runde ist genau festgelegt. Es gilt der niedere Betrag für die erste(n) Runde(n) und der höhere für die letzte(n) Runde(n). Z.B.: Bei Split-Limit 20/40 wird in der(n) ersten Runde(n) in Schritten von 20 gesetzt und erhöht und in der(n) letzten Runde(n) in Schritten von 40.


    Spread-Limit


    Der Wettbetrag jeder Runde bewegt sich zwischen einem festgelegten Minimum und einem festgelegten Maximum. Z.B.: Bei Spread-Limit 10-50 kann in jeder Runde zwischen 10 und 50 gesetzt und erhöht werden.


    Der Wettbetrag bewegt sich mit unterschiedlichen Bandbreiten von Wettrunde zu Wettrunde (Stufen-Spread-Limit): z. B.: Bei Spread-Limit 20-60-100 kann in der(n) ersten Runde(n) zwischen 20 und 60 gesetzt und erhöht werden und in der(n) letzten Runde(n) zwischen 20 und 100. Bei Spread-Limit 10-30-50-100 kann in der(n) ersten Runde(n) zwischen 10 und 30 gesetzt und erhöht werden, in der(n) mittleren Runde(n) zwischen 10 und 50 und in der(n) letzten Runde(n) zwischen 10 und 100.


    Pot-Limit

    Der Wettbetrag jeder Runde bewegt sich zwischen einem festgelegten Minimum und der aktuellen Höhe des Pots. Die Höhe des Pots ist wie folgt definiert: Zum Pot gehören alle Einsätze, die bisher getätigt wurden, also auch der eigene Einsatz (Gleichziehungsbetrag) eines Spielers, den dieser noch erhöhen möchte.


    No-Limit

    Der Wettbetrag jeder Runde ist nur nach unten, nicht jedoch nach oben begrenzt.


    Table Stakes, Main Pot, Side Pot

    Alle Pokerspiele werden mit Table Stakes (Spielkapital eines jeden Spielers) gespielt, d.h. kein Spieler kann mehr Geld in einem laufenden Spiel einsetzen, als er momentan vor sich auf dem Tisch hat. Hierbei sind folgende Regeln zu beachten:


    Minimum-Buy-In

    Vor Beginn der Partie (vor dem ersten Spiel) muß jeder Spieler ein vorher festgesetztes Mindest-Spielkapital (Minimum-Buy-In) vor sich auf den Tisch legen.


    Aufstocken und Reduzieren des Table Stake

    Außer für Spieleinsätze darf kein Spieler während der laufenden Partie seinen Table Stake reduzieren. Ein Aufstocken ist nur zwischen den Spielen erlaubt, allerdings immer mindestens bis zur Höhe des jeweils gültigen Minimum-Buy-In.


    Mindesthöhe des Table Stake

    Vor jedem Spiel muß der Table Stake jedes Spielers mindestens noch in Höhe des "Ante plus Forced Bet" bzw. des "Big-Blind" vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, muß der Table Stake gemäß Absatz 2. aufgestockt werden.


    Spielunterbrechung

    Verläßt ein Spieler vorübergehend seinen Tisch, so darf er seinen Table Stake oder Teile davon nur mitnehmen, wenn der Dealer den genauen Betrag vorher festgestellt hat. Bei der Rückkehr muß der Spieler seinen Table Stake in mindestens gleicher Höhe wieder einbringen. Hat die Unterbrechung länger als zwei Stunden gedauert, so kann er wieder mit dem Minimum-Buy-In einsteigen.


    Ein zu kleiner Table Stake / All-In-Gehen

    Reicht der Table Stake eines Spielers für reguläre Wetteinsätze der aktuellen Runde nicht mehr aus, so kann er unter deutlicher Ansage dieses Zustandes "All-In" gehen, d.h. er bringt seinen kompletten restlichen Table Stake in den Main Pot, bleibt aber dennoch im Spiel und erhält auch bis zum Showdown weitere Karten. Die über den Einsatz des All-In-Spielers hinausgehenden Einsätze von anderen Spielern müssen dann in einen Side Pot gesetzt werden. In einem Spiel kann es vorkommen, daß mehrere Spieler All-In gehen, so daß mehrere Side Pots gebildet werden müssen.
    Ein All-In Spieler kann beim Showdown nur denjenigen Teil des gesamten Pots gewinnen, bis zu welchem er mitgehen konnte. Derjenige am Side Pot beteiligte Spieler, der beim Showdown das beste Blatt aufdeckt, erhält den Side Pot. Ist sein Blatt darüber hinaus auch noch besser als das des All-In-Spielers, erhält er auch den Main Pot, anderenfalls geht dieser an den All-In-Spieler.
    Ein All-In Spieler, der regulär der Eröffner einer Wettrunde wäre, gilt als gecheckt.


    All-In beim Split-Limit


    Geht der "Eröffner" einer Wettrunde All-In, so gilt folgendes:
    Ist der All-In-Betrag kleiner als die Hälfte des gültigen Limits, so können die nachfolgenden Spieler diesen All-In-Betrag gleichziehen oder auf das gültige Limit ergänzen (Dies ist noch keine Erhöhung!). Erst wenn von einem Spieler ergänzt wurde, kann nachfolgend erhöht werden.
    Ist der All-In-Betrag die Hälfte des gültigen Limits oder größer, so können die nachfolgenden Spieler entweder diesen All-In-Betrag gleichziehen, auf das gültige Limit ergänzen oder den gleichgezogenen All-In-Betrag um das gültige Limit erhöhen.


    Geht ein "Nicht-eröffnender-Spieler" All-In, so gilt folgendes:
    Ist der All-In-Betrag größer als der erforderliche Gleichziehungsbetrag, der überschießende Betrag aber kleiner als die Hälfte des gültigen Limits, so können nachfolgende Spieler diesen All-In-Betrag gleichziehen oder auf das gültige Limit ergänzen. Letzteres zählt dann als Erhöhung, außer die Ergänzung wird erst vom Eröffner durchgeführt.
    Ist der überschießende Betrag jedoch mindestens die Hälfte des gültigen Limits, so kann dieser von nachfolgenden Spielern gleichgezogen, auf die Höhe des gültigen Limits ergänzt oder der gleichgezogene All-In-Betrag um die Höhe des gültigen Limits erhöht werden.




    All-In beim Spread-, Pot- und No-Limit


    Als Eröffner einer Wettrunde muß ein All-In-Spieler mindestens das untere Limit bringen. Ist der dazu nicht mehr in der Lage, kann er seinen Restbetrag erst dann einsetzen, wenn nach ihm reguläre Einsätze gebracht worden sind.


    Ein nicht eröffnender All-In-Spieler, dessen Table Stake für eine reguläre Erhöhung nicht mehr ausreicht, aber höher ist, als der erforderliche Gleichziehungsbetrag, kann dennoch seinen gesamten Table Stake setzen. Da der überschießende Betrag nicht als Erhöhung gilt, muß bei Spread-, Pot- und No-Limit ein nachfolgender Spieler, um im Spiel zu bleiben, zunächst diesen All-In-Betrag gleichziehen, bevor er ggf. eine reguläre Erhöhung anschließen kann.


    Taxe (Cut, Collection)

    Die Spielbank erhält für die Veranstaltung des Spiels eine Taxe, die vom Dealer erhoben wird. Als Taxierungsmethoden kommen in Frage und werden per Aushang festgelegt:


    Prozentuale Taxierung (Rake)

    Die Taxe wird als prozentualer Anteil des Pots einbehalten.


    Feste Taxierung (Drop)

    Die Taxe besteht aus einem festen Betrag, der jedem Pot einmalig nach Eintritt eines bestimmten Ereignisses entnommen wird, meist bei Erreichen einer bestimmten Höhe des Pots oder an einer bestimmten Stelle im Gesamtablauf des Spiels.


    Taxierung nach Spielzeit (Time)

    Die Taxe wird vor Beginn einer festgelegten Spielzeit von jedem Spieler direkt erhoben.
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  4. #4
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    Re: Allgemeine Pokerregeln

    Spielablauf


    1. Kartenmischen

    Der Dealer mischt und schneidet die Karten, wobei sich in jedem Teil des getrennten Kartendecks mindestens ebenso viele Karten wie Spieler am Tisch befinden müssen.


    2. Grundeinsatz

    Vor der ersten Kartenausgabe (dem Initial Deal) muß je nach Spielvariante entweder jeder Spieler als Grundeinsatz ein sog. "Ante" bringen oder nur ein bestimmter Teil der Spieler muß sog. "Blinds" einsetzen.


    3. Kartenausgabe

    Der Dealer gibt jedem Spieler der Reihe nach im Uhrzeigersinn und immer einzeln seine verdeckten und bei Stud zusätzlich seine offenen Karten; bei Hold'em dagegen legt er die offenen Karten als Gemeinschaftskarten in der Tischmitte auf. Nach dem Initial Deal und nach jeder weiteren Kartenrunde folgt jeweils eine Wettrunde.


    4. Die erste Wettrunde

    Der Eröffner (Opener), d.h. der Spieler, der als erster spricht, hat folgende Möglichkeiten:
    1. Er kann passen (fold), d.h. aussteigen (nur bei Hold' em und Draw)


    2. den vorgeschriebenen Wettbetrag setzen (bet) (bei Stud zwingend vorgeschrieben, "Forced-Bet")


    3. erhöhen (raise), indem er die Blinds gleichzieht und um einen Erhöhungsbetrag aufstockt (nur bei Hold'em)


    Die nachfolgenden Spieler müssen sich anschließend im Uhrzeigersinn nacheinander alle erklären und, wenn sie wieder an der Reihe sind, inkl. dem Eröffner ggf. erneut, indem sie entweder


    1. checken (nur möglich, wenn noch keine Einsätze getätigt wurden, bei Draw in der ersten Wettrunde nicht möglich),

    2. passen,

    3. mitgehen (call), d.h. den höchsten vor ihnen gesetzten Betrag bringen oder

    4. erhöhen.


    Im Spiel bleiben kann nur derjenige Spieler, der am Ende einer Wettrunde alle von den anderen Spielern in dieser Runde gebrachten Einsätze im Rahmen seines Table Stake ebenfalls gebracht hat. Haben alle Spieler gesprochen und sind am Ende der Wettrunde noch mindestens zwei Spieler im Spiel, so wird das Spiel entsprechend der jeweiligen Poker-Variante fortgesetzt.

    5. Weitere Wettrunde(n)

    Ab der zweiten Wettrunde hat der jeweilige Eröffner immer folgende Optionen: Er kann

    1. checken,

    2. setzen,

    3. passen.

    Die nachfolgenden Spieler müssen sich dann jeweils wie unter 4. b) beschrieben erklären. Sind nach der letzten Wettrunde noch mindestens zwei Spieler im Spiel, so folgt:


    6. Das Kartenaufdecken (Der Showdown)

    Alle noch im Spiel befindlichen Spieler decken nach vorgegebener Reihenfolge ihre Karten auf und der Dealer erklärt denjenigen Spieler zum Gewinner, der die beste Fünf-Karten-Kombination hat. Alle anderen Blätter werden eingezogen. Das Gewinnerblatt bleibt solange offen auf dem Tisch liegen, bis der Dealer dem Gewinner den Pot zugeschoben hat.

    Ist vor Beendigung der letzten Wettrunde nur noch ein Spieler im Spiel, weil alle anderen vorher gepaßt haben, so erhält dieser, ohne daß er seine Karten aufdecken muß, den Pot zugesprochen.
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  5. #5
    Neuer Benutzer Avatar von Torben_B
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    Allgemeine Pokerregeln

    Danke für die guten poker regeln.
    Es ist auch für Anfänger nicht besonders leicht alles auf Anhieb 100% korrekt zu verstehen. Du hast aber einen gute Stil drauf den Leuten das näher zu bringen.

  6. #6
    Neuer Benutzer Avatar von Torben_B
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    Allgemeine Pokerregeln

    Doch diese Seite ist es wert auch gefunden zu werden poker regeln.

  7. #7
    Benutzer Avatar von Myster81
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    Allgemeine Pokerregeln

    Hallo, Ich sage auch Danke, ist eine gut Übersichtlich

    Gruß Myster81

  8. #8
    Neuer Benutzer Avatar von jennywillma
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    Allgemeine Pokerregeln

    Ich kapiere das immernoch nicht ganz mit den Poker Regeln. Also bis zum Flop verstehe ich das, aber danach wird es ein wenig durcheinander. Ich habe mir gerade zusätzlich zu den Links hier weitere Artikel zu den Poker Spielregeln durchgelesen, z.B. hier aber so ganz kapier ich das noch nicht ganz. Auch das mit dem Wandern der Blinds im Uhrzeigersinn macht für mich noch keinen wirklichen Sinn, warum ist das so? Bin irgendwie verzweifelt grad.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von wurschtl
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    Allgemeine Pokerregeln

    Zitat Zitat von jennywillma
    Ich kapiere das immernoch nicht ganz mit den Poker Regeln. Also bis zum Flop verstehe ich das, aber danach wird es ein wenig durcheinander. Ich habe mir gerade zusätzlich zu den Links hier weitere Artikel zu den Poker Spielregeln durchgelesen, z.B. hier aber so ganz kapier ich das noch nicht ganz. Auch das mit dem Wandern der Blinds im Uhrzeigersinn macht für mich noch keinen wirklichen Sinn, warum ist das so? Bin irgendwie verzweifelt grad.
    ??

  10. #10
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    Zitat Zitat von jennywillma Beitrag anzeigen
    das mit dem Wandern der Blinds im Uhrzeigersinn macht für mich noch keinen wirklichen Sinn, warum ist das so?
    Weil so ziemlich jeder Zeiger einer Uhr auf der Welt -außer die aus Fruchtgummi am Armgelenk- sich rechtsherum dreht, wurde diese Richtung für Poker natürlich auch eingeführt.

    Der Herkunft der sich "rechtsdrehenden" Zeiger findet seinen Ursprung in den (historischen) Sonnenuhren, dessen Schatten (Zeiger) sich in diese Richtungen bewegten und das bis heute tun.
    Wen wundert's?

    Zu den Blinds: Würde niemand etwas von seinem Stapel abgeben müssen, dann könnte er warten, bis er 2 Asse bekommt und nur dann spielen. Der Plumpsack ginge herum. Jeder lehnte sich zurück, auf 2 Asse lauernd. Niemand spielt, und der Gewinner ist der, welcher als letzter nach einigen Jahrzehnten durch Alterschwäche stirbt.

    Leopold
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